Bienen vertreiben

Bienen vertreiben

Bienen vertreiben. Alle wichtigen Tipps und Tricks zum Bienen vertreiben: Bevor wir nun erklären, wie man Bienen meiden kann, möchten wir erwähnt wissen, dass Bienen unglaublich wichtig sind und weit davon entfernt sind, ein Schädling zu sein. Es gilt Bienen zu schützen und ihnen nicht zu schaden. Da dennoch viele Menschen Angst vor Bienen haben, so weil sie vielleicht allergisch auf Bienenstiche reagieren, hier ein paar Tipps.

Wir werden dir in diesem Beitrag die besten Methoden zur Bienenvertreibung näher beschreiben. Falls du also einen Bienenbefall befürchtest oder ihn schon festgestellt hast, bist du hier an der richtigen Adresse! Wir werden als Erstes die üblichen Arten in Deutschland vorstellen und dann auf die Methoden eingehen.

Wo eine Blume ist, das ist eine Biene nicht weit. Wo immer Sie Blumen finden, finden Sie Bienen, die ihre Arbeit als Bestäuber der Natur tun. Falls die Bienen allerdings in Ihr Haus gelangen können Sie ganz schnell zu Schädlichen werden. Sie werden in diesem Beitrag alles erfahren, um Ihr Haus wieder sicher für Ihre Familie zu machen.

Haben Sie bereits ein Nest in Ihrem Haus gefunden so sollten Sie erstmal zwischen Wespen und Bienen unterscheiden. Daher erklären wir Ihnen nun den Unterschied zwischen Bienen und Wespen.

Unterschied Bienen und Wespen

Der Körper einer Biene ist eher rund, besteht aber aus einem Brustkorb und einem Bauch. Sie besitzt zwei Flügelpaare und ihr ganzer Körper ist mit kleinen Haaren übersät. Wespen haben eine sehr schmale Taille, diese verbindet den Brustkorb und den Bauch. Wie die Biene besitzt auch die Wespe zwei Flügelpaare. Obwohl Bienen stechen könnten, wenn sie provoziert werden, sind Wespen von Natur aus aggressiver und hartnäckiger, wenn sie herausgefordert werden. Bienen können sehr schnell fliegen, daher ist es schwierig Sei vor Ihrem Zuhause abzuhalten.

Bienenarten in Deutschland

Auf der Welt gibt es eine sehr große Menge von verschiedenen Arten. In Deutschland lebt nur ein Bruchteil!

Westliche Honigbiene

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Diese Bienenart ist in Europa, Afrika und Vorderasien verbreitet und gehört zu der Familie der Apoidea. Die westlichen Honigbienen sind in der Lage ein sehr großes Nest zu bauen und für bis zu 10000 Tiere in Ihrem Stamm aufzunehmen. Das Volk besteht aus drei verschiedene Typen von Bienen, als Erstes haben wir die Königin, diese ist als einzige Bienen in einem Stamm in der Lage Eier zu legen und somit den Fortbestand zu sichern. Als Nächstes gibt es die Arbeiterin, diese gibt den größten Teil der Bevölkerung ab und ist für die Aufzucht der Larven und der Nahrungssuche verantwortlich. Als Letztes gibt es die Drohnen, das sind männliche Bienen, die ausschließlich für die Paarung mit der Königin verantwortlich sind. In einem Nest können bis zu 2000 Drohnen leben.

Glanzbiene

Diese Bienenart ist in Europa, Asien und Amerika verstärkt zu finden, aber hauptsächlich findest du Sie in Nordamerika. Die Exemplare sind meistens Einzelgänger oder lassen sich in kleinen Aggregationen auffinden. Die Bienen pflanzen sich bei der Nahrungssuche fort, dass weibliche Exemplar legt die Eier letztendlich in Bodennischen. Eine Glanzbiene wird maximal 10 mm groß und besitzt eine schlanke Körperform. Sie können mit ihren Beinen die Pollen bestens transportieren.

Maskenbiene

Die Maskenbiene ist auf der ganzen Welt präsent aber ich Deutschland ist sie am häufigsten vertreten. Diese Bienen sind Einzelgänger und legen Ihre Eier gerne in Hohlräume. Diese Hohlräume können zum einen Grablöcher von Würmern oder Käfern sein. Die Männchen und die Weibchen treffen sich einzig und allein nur zur Paarung. Weiterer Kontakt besteht zwischen den Insekten nicht. Die Maskenbiene wird maximal 10 mm groß und besitzt einen schlanken Körperbau. Ihr Name kommt von Ihrer weißen bis gelben Gesichtsmaske.

Kraftbiene

Die Kraftbiene ist auf der ganzen Welt vertreten, aber hauptsächlich in Deutschland. Sie leben alleine und treffen sich ausschließlich zur Paarung. Ihre Körperlänge beträgt maximal 8 mm und besteht aus einem kompakten Körper. Die Biene ist behaart aber mit sehr kurzen Haaren. Sie könne keine Pollen transportieren, allerdings übernehmen die Versorgung der Brut auch Wirtstiere.

Diese Schritte müssen Sie einleiten, um die Art zu identifizieren

Sie brauchen keine Schulung oder irgendwelche Erfahrungen mit Bienen. Mit den folgenden Schritten werden Sie garantiert die Art der Biene bestimmen. Wenn Sie die Art bestimmt haben, können sie die nächsten Schritte verfolgen.

Schritt 1: Sind Ihnen die Arten bekannt?

Wir haben weiter oben in diesem Beitrag ein paar Bienenarten vorgestellt. Jede Art hat andere Verhaltensmuster und kann aufgrund dieser identifiziert werden. Sie werden zum Beispiel keine Honigbiene sehen, die alleine herumfliegt und keine Pollen transportiert. Da Bienen von Natur aus nicht aggressiv oder räuberisch sind, sind die meisten eher ein Ärgernis als eine Bedrohung.

Schritt 2: Pflegen Sie ihr Haus und überprüfen Sie es auf Einstiegspunkte

Sie müssen Ihr Eigentum schützen, daher sollten Sie einen Rundgang starten und schauen, ob es an Ihrem Haus Einstiegspunkte gibt. Für den Fall sollten Sie diese so schnell wie möglich abdichten. Blumen oder eine große Ansammlung von vielen Pflanzen kann Bienen anlocken, allerdings sind im Garten eher Laubhaufen und verfallenen Büsche das Problem. Sie sollten auch Ihren Garten aufräumen und ordentlich pflegen.

Schritt 3: Seinen Sie sich den Anzeichen eines Befall bewusst!

Sichern Sie offene Lebensmittel in Behältern und stellen Sie sicher, dass Ihre Schränke und Böden frei von Krümeln und anderen Speiseresten sind. Tiernahrung müssen Sie ebenfalls schützen, legen Sie Essigwasser um die Schüssel, damit Sie den Futtergeruch stören.

So wirken sich die Jahreszeiten auf Bienen aus

Bienen sind Lebewesen die hauptsächlich im späten Frühling und im Sommer aktiv sind. Im Winter lässt Ihre Aktivität stark nach und manche Arten halten auch Winterschlaf. Eine Art, die wir Ihnen vorgestellt haben, hält allerdings keinen Winterschlaf. Die Honigbiene ist das ganze Jahr über aktiv, meistens stirbt fast das komplette Volk der Honigbienen und die Königin fängt bereits im frühen Frühjahr damit an Eier zu legen. Ein Zeichen für eine wachsende Kolonie ist eine Bienengruppe an der Vorderseite des Bienenstocks, während sich die Tage zu erwärmen beginnen.

Tipps von uns!

Bienen sind weit entfernt vom schlimmsten Problem der Menschen. Sie tragen keine Krankheiten wie Mücken, Zecken oder Kakerlaken. Sie sind normalerweise ziemlich harmlos und stechen nur, wenn sie sich bedroht fühlen. Des Weiteren ziehen es Bienen auch vor Ihre Bienenstöcke an Orten zu bauen, an denen keine große Menschenpopulation herrscht. Dennoch können sie Ärger bedeuten, für diejenigen, die gegen sie allergisch sind oder zufällig auf die aggressiveren Bienenstämme treffen. Wenn Sie ein erhebliches Bienenproblem haben, schauen Sie genauer hin, welche Maßnahmen sie einleiten können gegen die Bienen. Es gibt Unterschiede, was Sie machen können und was ein Fachmann machen kann!

Diesen Vorteil bringen Bienen in der Natur!

Bienen haben einen sehr großen Anteil an unserem Leben so wie es schon immer ist. Bienen tragen eine große Verantwortung bei der Bestäubung vieler unserer Blumen und Pflanzen. Tiere wie Fliegen, Käfer, Wespen, Ameisen, Schmetterlinge und Motten übernehmen ebenfalls ihre Rolle bei der Bestäubung. Aber kein Insekt ist so produktiv wie die Biene. Wäre die Biene nicht in unserer Natur, müssten wir auf vieles verzichten. Wir müssten die Bestäubung selbst übernehmen und hoffen, dass die anderen Insekten Ihre Arbeit auch weiterhin machen.

Ein Aussterben der Bienen könnte bedeuten, dass alle Pflanzen, die Bienen bestäuben, alle Tiere, die diese Pflanzen fressen, usw. in der Nahrungskette verloren gehen. Unsere Lebensmittel wären stark begrenzt ab diesem Zeitpunkt. Viele Wissenschaftler haben die Theorie, das wir ohne Bienen die Weltbevölkerung von 7 Milliarden Menschen nicht ernähren könnten.

Die Gefahr, das Bienen nicht mehr Ihre Arbeit machen oder sogar aussterben herrscht jeden Tag. Damit das nicht eintritt, kann jeder Mensch etwas unternehmen. Bienen sind keine bösen Tiere und wollen dem Menschen nichts Böses. Sie sollten niemals als Erstes von einem Befall ausgehen, wenn Sie mehrere Bienen bei sich finden. Viele Menschen helfen sogar Bienen sich in Ihrem Garten niederzulassen. Sie pflanzen extra Blumen die Bienen anziehen und lassen Sie in Ihrem Garten Nester bauen. Zum Glück hat sich die Rate der Zusammenbrüche einzelner Nester stark verringert. Ein Nest kann durch zu wenig Arbeiterbienen zusammenbrechen, das passiert dann, wenn die Königin selbst Nahrung suchen muss.

Das Bienengift

In seltenen Fällen stechen Bienen auch zu, aber nur wenn Sie sich bedroht fühlen. Wie oft ist schon der Fall eingetreten, dass man über eine Wiese läuft und aus Versehen auf eine Biene tritt. In diesem Fall sticht die Biene einem in den Fuß und stirbt selbst dabei. Denn der Stachel der Biene besitzt Widerhaken, dadurch wird da Hinterteil der Biene beim herausziehen mit abgerissen. Einige Menschen können eine schwere allergische Reaktion auf Bienengift haben. Wenn Sie oder jemand in Ihrer Familie an einer Allergie leiden, sollten Sie stärkere Maßnahmen ergreifen, um die Anwesenheit von Bienen auf Ihrem Grundstück zu verhindern. Es besteht die Gefahr, das Sie sie einen allergischen Schock erleiden, in diesem Fall sollten Sie immer einen Adrenalin-Autoinjektor zur Hand haben. Dieser kann die tödlichen Folgen eines Schocks ableiten und Ihnen das Leben retten.

So können Sie Bienen vertreiben!

Um einen Befall vielleicht noch abzuwenden, können Sie Maßnahmen ergreifen. Für den Fall aber das der Befall bereits aktiv ist, gibt auch dafür Möglichkeiten.

1. Seien Sie für Bienen nicht interessant

Tragen Sie dunklere Kleidung. Weiß und Gelb sind helle, auffällige Farben, die wie Blumen aussehen und Bienen und andere stechende Insekten anziehen. Diese Farben sollten Sie auf alle Fälle vermeiden! Düfte ziehen auch Bienen an, da sie blumige Düfte imitieren können, zu denen Bienen hingezogen werden, um sich von Nektar zu ernähren, Vermeiden Sie am besten Gerüche und Düfte die besonders Süß und anziehend sind.

2. Lebensmittel richtig aufbewahren

Bienen werden nicht so stark von Essen angezogen wie Wespen. Allerdings können Sie auch durch Verschließen der Lebensmittel verhinder, dass Bienen Sie stören. Bewahren Sie Ihr Essen in Folien- oder Plastikabdeckungen auf, bis es serviert wird. Nehmen Sie es so schnell wie möglich mit rein, sobald alle fertig gegessen haben

3. Eingänge sichern

Sichern Sie alle Eingänge zu Ihrem Haus, insbesondere kleinere Öffnungen und Löcher, die sich unter Überhängen befinden können. Besonders Öffnungen an der Hauswand und der Fassade Ihres Hauses sind besonders wichtig! Verwenden Sie Dichtungsmasse oder Schaum für Risse und Spalten. Bienen haben auch Dinge oder Orte von denen Sie sich besonders angezogen fühlen. Folgende Orte ziehen Bienen besonders an: ,

  • Orte, die nicht oft besucht werden, wie Gartenhäuser und Keller.
  • Leere Rohre, wie sie zum Bauen von Schaukeln oder Spielsets verwendet werden.
  • Leere Eimer oder Pflanzenbehälter

Um Bienen wirklich nicht anzuziehen, lassen Sie am besten das Licht in der Nacht aus. Bienen und andere Insekten werden von Licht gerne angezogen!

So werden Bienen zu einem “Befall”

Bevor man wirklich das Wort Befall in den Mund nimmt, sollte man sich fragen, was die jeweilige Person als Befall empfindet.

Jedes Insekt bringt Probleme mit, somit auch die Biene. Folgende Probleme sind sehr häufig:

Falls Bienen einen Bienenstock in Ihrem Haus bauen kann das die Stabilität Ihres Hauses beeinflussen. Ein Bienenstock bis zu 100 Kg wiegen und ist damit unheimlich schwer. Stellen Sie sich vor, Sie ziehen an der Innenseite einer Wand, reißen die Isolierung heraus und zerstören andere Strukturen. Der Honig selbst beschädigt auch viele Baumaterialien.

Der Stich einer Biene kann auch sehr unangenehm sein, so können Ihre Familienmitglieder gestochen werden und Ihre Haustiere. Falls einer aus Ihrer Familie allergisch gegen Bienenstiche ist, sollten Sie etwas unternehmen.

Das Schwärmen ist ein sehr kritischer Zeitpunkt. Falls ein Bienenstock in Ihrem Haus ist, kann es sein das die Bienen anfangen, zu schwärmen. Was ist schwärmen? Schwärmen ist, wenn ein Teil der Kolonie mit seiner eigenen Königin abbricht und massenhaft geht, um anderswo eine andere Kolonie zu bilden. Da Ihre Königin in Bewegung ist und sie vorübergehend obdachlos sind, sind Bienen zu diesem Zeitpunkt tendenziell aggressiver. Zu diesem Zeitpunkt ist es also wahrscheinlicher, dass Bienen zustechen.

So müssen Sie vorgehen!

Eine Biene löst in viel Menschen Angst und Furcht aus. Zu diesem Zeitpunkt ist für viele Menschen der einzige Weg die Biene zu töten. Allerdings ist die Methode überhaupt nicht hilfreich, zum einen schaden Sie damit der Natur und zum anderen werden Sie nie entspannter, wenn es um Bienen geht. Auf jeden Fall stechen die meisten Bienen sowieso nicht, es sei denn, sie sind gestört. Sie zu schlagen oder auf andere Weise bedrohlich zu sein, ist eine der besten Möglichkeiten, um einen Stich zu garantieren, da dadurch die Bienen in die Defensive geraten. Die Bienen setzen beim Töten wie Wespen Pheromone frei, dadurch werden weitere Bienen angezogen. Die Bienen werden durch diesen Ruf sehr aggressiv und sind viel bereiter dazu zu stechen als in einem anderen Fall.

Falls eine Biene auf Ihnen landet bleiben Sie still und warten, bis sie verschwindet. Weisen Sie die Kinder an, dass die richtige Reaktion bei der Begegnung mit Bienen darin besteht, langsam wegzugehen oder darauf zu warten, dass sie gehen.

Falls ein Befall vorliegt, gibt es Methoden, um diesen zu beseitigen. Folgende Methoden haben wir uns für Sie ausgesucht:

1. Den Bienenstock umziehen

Sie sollten einen Bienenstock nur bewegen (lassen und dies von einem Experten!), wenn er Sie in Ihrem normalen Leben stört. Ein Grund zum Beispiel ist das Hängen im Eingangsbereich und Ihre Kinder laufen regelmäßig darunter hindurch. Der Bienenstock muss in Ihrem Garten bleiben, auch wenn Sie ihn umziehen. Wenn Sie es zu weit bewegen, können die Bienen verwirrt werden und Probleme haben, es zu finden. Aus diesem Grund sollten Sie diese Methode nur anwenden, wenn Sie einen großen bis mittleren Garten haben. Der Stock sollte dann dort wieder aufgestellt werden, wo Ihre Kinder üblicher Weise nicht hingehen. Der Prozess kann ebenfalls schwierig sein. Sie sollten die Aufgabe daher nicht selbst übernehmen, es sei denn, Sie sind zuversichtlich, dass Sie sie erfolgreich ausführen können. Bitte einen Imker oder einen Fachmann hierfür befragen!

Bienen vertreiben

Für den richtigen Vorgang werden wir Ihnen die Schritte für diese Methode näher erklären!

Vorbereitung

Untersuchen Sie den Bienenstock, bestimmen Sie, wie groß er ist, und entscheiden Sie, wohin Sie ihn bewegen möchten. Geeignete Stellen sind meistens dicke Äste an Bäumen. Sie sollten sich eine zweite Person zur Hand nehmen, da diese Aufgabe nur zu zweit erledigt werden kann. Planen Sie eine Zeit ein, um den Bienenstock zu bewegen – vorzugsweise nachts, da sich dann alle Bienen im Bienenstock befinden, aber weniger wahrscheinlich herausfliegen. Am Tag sind die Bienen viel zu aktiv und die Gefahr besteht, dass die angegriffen werden.

Eingang des Stocks blockieren

Auch diesen Schritt bitte in jedem Fall mit einem Experten vollziehen! Um ganz sicher zu sein, dass so wenig Gefahr wie möglich besteht, müssen Sie den Eingang des Stocks blockieren. Verwenden Sie ein atmungsaktives Material, durch das die Bienen weiterhin Sauerstoff erhalten, um den Eingang zu blockieren. Ein gutes Beispiel ist ein Netz mit kleinen Löchern. Wickeln Sie das Material einfach langsam und vorsichtig um den Bienenstock und achten Sie besonders darauf, den Eingang abzudecken.

Bienenstock umplatzieren

Nun kommt der schwierigste Teil des Plans, den Bienenstock zu bewegen. Sobald Sie es dort platziert haben, können Sie das Material entfernen, mit dem Sie den Eingang blockiert haben. Wenn sich der Bienenstock erfolgreich an seinem neuen Standort befindet, sollten Sie ihn etwa eine Woche lang überwachen, aber nicht stören. In dieser Zeit können Bienen mögliche Schäden in Ihrem Nest beseitigen und sich in Ihrem neuen Zuhause einleben.

2. Bienenfänger

Eine sehr gute Variante um den Befall der Bienen unter Kontrolle zu bekommen sind Fänger. Diese sind meistens mit einer Flüssigkeit gefüllt, die die Bienen besonders anzieht. Sie sind eine gute Option wenn, Sie viele Bienen in Ihrem Haus gesehen haben, aber keinen Bienenstock identifiziert haben oder wenn sie einfach von den Blumen in Ihrem Garten angezogen werden und noch nicht bei Ihnen leben. Das Töten von wilden Bienen ist in Deutschland verboten!

3. Bienenschutzmittel

Vielleicht haben Sie einen Stock gesehen, aber die Bienen sind noch nicht bis zu Ihnen vorgedrungen. Für diesen Fall können Sie ein mittel, um Ihr Haus sprühen, um den Befall von Anfang an zu verhindern, zu können. Es gibt mehrere Bienenschutzmittel auf dem Markt, die sich hervorragend für Ihr spezifisches Budget und Ihre Bedürfnisse eignen. Für ein eigenes Schutzmittel gegen Bienen sind folgenden Zutaten sehr wichtig:

  • Knoblauchpulver
  • Citronella Kerzen
  • Gurkenschalen

All diese Dinge können Bienen überhaupt nicht leiden!

Wann sollten Sie einen Fachmann rufen?

Geht es um die nützlichen Bienen, sollte man nie etwas ohne einen Fachmann unternehmen! Wenn Sie sich nicht sicher sind, sollten Sie niemals alleine gegen Bienen vorgehen. Die von uns beschriebenen Methoden tragen nachweislich dazu bei, eine Bieneninvasion auf Ihrem Grundstück zu verhindern und zu behandeln. Einige dieser Behandlungen sind gefährlich. Es ist verständlich, wenn sich viele Menschen nicht dazu in der Lage füllen diese Methoden selbst anzuwenden. Eine bessere Methode ist einen Fachmann anzurufen wie zum Beispiel einen Imker, dieser kann Ihnen garantiert weiterhelfen!

Unser Fazit zum Bienen vertreiben

Bienen sind ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Natur. Es wäre fatal Bienen einfach ohne Grund zu töten, daher sind wir der Meinung, dass man bei jedem Bienen Problem einen Fachmann anrufen sollte. Was würden wir nur ohne Bienen machen?

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Bienen vertreiben – Die besten Methoden auf einen Blick